Geschichte Albaniens

Im 7.Jahrhundert v. Chr. entstanden griechische Kolonien entlang der illyrischen Küste.
In den vergangenen Jahrhunderten breiten sich die griechischen Kolonien in Überzahl
aus. Im 1.Jahrhundert kommt es zu einer Übernahme des Landes von der römischen Armee.
Somit endet die Unabhängigkeit der Illyrer. Die Römer regierten das Land von dort an bis 395 nach Chr. 395 n. Chr. zerbrach das Land in zwei Teile. Das heutige Gebiet von Albanien gelangte unter byzantischer Herrschaft. Albanien wurde unter den Byzaren oft überfallen von Barbarenstämmen.
 
Dies führte dazu, dass Albanien immer mehr geschwächt und beschädigt wurde, von den
Westgoten, Hunen, Avaren und den Slaven.
 
In der Mitte des 9. Jahrhunderts übernahm Bulgarien die Herrschaft. Das Gebiet
Ostalbanien kam in eine Hochphasenzeit in seiner Kultur. Das Ende des bulgarischen
Reiches trat im 13. Jahrhundert ein. Danach wurde Albanien in den serbischen Staat mitaufgenommen.
 
Die Osmanen übernahmen 1835 die Kontrolle, nach der Schlacht von Sura. Sie regierten
das Land mit einer Kurzunterbrechung in den Jahren 1443-1478. Die Unterbrechung
wurde durch den Aufstand des Gjergj Kastrioti ausgelöst. Zu dieser Zeit gelangten viele Albaner in hohe Positionen im osmanischen Reich und blieben dem treu.
 
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden nationalsozialistische Bewegungen.
Die Albaner begannen für ihre Unabhängigkeit zu kämpfen. Es kam zu wiederholten
Revolutionen. Erst nach dem Balkankrieg von 1912 wurde Albanien schlussendlich für unabhängig erklärt. Während der erste Weltkrieg stattfand, setzten die Albaner ihre Grenzen fest. Es kam zu einer Bildung der Regierung Albaniens.
 
Doch die Situation in Albanien wurde zunehmend politisch unruhiger.
Der Prinz Wilhelm Fürst von Wied regierte das albanische Fürstentum. Nicht sehr lange,
da er Albanien während des Krieges verließ. Er ging dann zur deutschen Armee und kam
nicht mehr zurück.
 
Dies hatte zur Folge, dass Albanien im Ersten Weltkrieg zwischen Italien, Serbien und
Griechenland aufgeteilt wurdet. So hatte Albanien zum Ende des Ersten Weltkrieges noch keine anerkannte Regierung.
 
Es starteten neue Bewegungen für eine Unabhängigkeit Albaniens. 1920 verlassen die italienischen Truppen Albanien. Die USA mischten sich ein und Albaniens Völkerbund 
wurde als Vollmitglied anerkannt.
 
1924 wurde Ahmet Zogu zum Präsidenten gewählt, der das alleinige Vollacht nun besaß.
Er schloss ein Bündnis mit Italien unter Benito Mussolini.
 
1928 entschied das albanische Parlament Ahmet Zogu zum König und Albanien zum
Königreich.
 
1939 eroberte Italien Albanien und sie setzten den König Zogu ab. Im Zweiten Weltkrieg war Albanien von den Achsenmächten besetzt. Diese sind eine Zusammensetzung des zweiten Weltkrieges, das deutsche Reich, seine Bündnisparter, Italien besonders und Japan.
So entspannte sich die Situation für die Länder, die jeweils Teile von Albanien bekamen
hatte, Italien, Griechenland und Serbien.
 
Albanien verlor bis zum Ende des 2. Weltkrieges 300.000 Einwohner, 200 Dörfer wurden
komplett zerstört und 100.000 Bürger wurden obdachlos.
 
Diese Lage nutzten die Kommunisten aus und kamen an die Macht. Sie grenzten Albanien ab von allen nicht-kommunistischen Ländern. Bis 1990 blieb diese Absonderung erhalten.
 
Ab 1990 brach der Kommunismus zusammen und so nutzte Albanien diese Lage aus. Die
kommunistische Herrschaft wurde beendet und die Demokratie wurde eingeführt.
 
Doch trotz dieser neuen Herrschaftsform blieb Albanien abgegrenzt: es war sehr gebirgig,
kaum Entwicklungen. Nur der Erdboden war sehr wertvoll und man konnte aus ihm
mineralische Rohstoffe herausholen und abbauen.